Philosophische Denkarbeit

Denken kann doch jeder?

Rationales und zielführendes Denken fällt nicht vom Himmel. Fiel es noch nie.

Vor über 2.500 Jahren entstand die Philosophie als methodische Lehre des rationalen Denkens. Die Entstehung der Rationalität beruhte nicht auf Zufällen, sondern war die Folge bestimmter Entwicklungsschritte, die mehrere Jahrhunderte gedauert haben, vom Staunen über die Wirklichkeit und der Kritik an der Wirklichkeit zur Abstraktion und logischen Analyse.

Mein Anliegen ist es, diese Entwicklungsschritte der Evolution rationalen Denkens im beraterischen Kontext einzusetzen und wiederzubeleben.

Heute die Wege gehen, die zu Platon und Aristoteles führten.

Was damals Jahrhunderte dauerte, steht uns als Gesamtpaket zur Verfügung. Was damals das menschliche Denken für immer erfolgreich veränderte, führt auch heute zum Erfolg.

Der methodische Nachvollzug dieser Schritte des Denkens hilft, die Situation eines Unternehmens oder einer Organisation klarer und rationaler beurteilen zu können und eröffnet gleichzeitig neue Möglichkeiten zum Weiter- und Umdenken.

Die philosophische Arbeit kann keine betriebswirtschaftliche Analyse eines Unternehmens sein, sondern sie schaut vorrangig auf die soziale und mentale Situation eines Unternehmens, auf die soziale Interaktion, die Kommunikation, die Motivation, die Werte- und Sinnvermittlung.

All diese Faktoren sind durch Menschen bestimmt und bestimmen ihrerseits die Menschen. Sie sind für sich selten logisch, aber sie sind logisch beurteilbar.

Genau hier setzt die philosophische Denkarbeit an, die methodisch und rational die Unternehmen als soziale und menschliche Größen analysiert und zugleich deutlich macht, dass unternehmerische Veränderungsprozesse keine abstrakten Vorgänge sind, sondern vorrangig von Menschen gemacht und für Menschen gemacht sind.